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Die Erziehung |
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Die
Erziehung sollte im 2. – 3. Monat beginnen. Wie bereits gesagt, der
Schlüssel zum Erfolg liegt in der richtigen Motivation und im Lob und
nicht im Schlagen und Schimpfen.
Sprechen Sie liebevoll mit sanfter Stimme wenn Sie mit Ihrem Welpen umgehen. Sie sollten mit dem Tonfall Ihrer Stimme Ihren Hund erziehen. Ist er ungezogen, dann mit bestimmter Stimme NEIN sagen. Seien Sie konsequent aber nicht autoritär. Das erste Ziel der Abrichtung ist die Stubenreinheit (wie bereits beschrieben). |
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Gewöhnen Sie Ihren Welpen an Halsband und Leine. Beginnen Sie mit einem weichen Halsband, welches er zunächst ständig trägt. Befestigen Sie dann eine Leine an das Halsband, die lang genug ist, um auf den Boden zu reichen. Jetzt kommt es darauf an, bleibt der Welpe zurück, so locken Sie ihn mit Leckerle zu Ihnen und ermutigen ihn zum Vorwärtsgehen. Auf keinen Fall ziehen oder zerren Sie an der Leine oder schleifen ihn nach. Um so mehr wird sich der Hund gegen die Leine sträuben und keinen Schritt vorwärts machen, sondern sein Hinterteil wird am Boden festkleben. |
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Ein noch so schöner, großer Garten ersetzt nicht den täglichen Spaziergang. Achten Sie beim Auslauf des Hundes, dass Sie den Hund in immer wieder kürzeren Zeitabständen zu sich rufen und ihm ein Leckerle als Belohnung geben. So wird der Hund immer gerne zu Ihnen zurückkommen und sich ggf. anleinen lassen. Läuft trotzdem ein Welpe in die falsche Richtung und reagiert nicht auf Zurufe, auf keinen Fall hinterherlaufen! Laufen Sie in die entgegengesetzte Richtung und rufen Sie den Welpen. Wenn er zurückkommt, egal wie sehr Sie sich geärgert haben, loben Sie den Hund! Der Hund begreift nur den Augenblick. Wenn Sie ihn beim Herankommen schlagen, wird er nie mehr freudig zu Ihnen kommen. Ab dem 3. – 9. Monat soll man mit den Gehorsamübungen SITZ, PLATZ, AUS und HIER beginnen. Bitte verwenden Sie alle und immer die gleichen Kommandos, sonst verwirren Sie Ihren Hund. Falls Sie sich unsicher sind, wie Sie es angehen, bieten Profis Kurse an, die Ihnen helfen, Ihren Hund richtig zu erziehen. Bei Ihrem nächsten Boxer Klub erhalten Sie diese Unterstützung kostenlos. Gehen Sie hin, es hat noch keinem Hund geschadet. |
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